Interim LeMo Grünau

Interim Schule

2024

Leipzig Grünau

LPH 1-2

Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

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Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

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Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

Die Alte Post in Leipzig-Grünau wird zum temporären Schulstandort für die Leipziger Modellschule umgebaut. Während langfristig ein Neubau für Schule geplant ist, soll das Interim flexibel auf das Wachstum der Schule reagieren können.

Der bestehende Stahlbetonbau aus den 1980er-Jahren basiert auf einem strengen Raster
– ein deutlicher Gegensatz zum pädagogischen Konzept der Schule, das selbstbestimmtes, altersübergreifendes Lernen und offene Strukturen fördert. Der Entwurf antwortet darauf mit einem spielerischen Umgang mit dem Bestand:

Alle nichttragenden Wände werden entfernt, neue trapezförmige Raumtypen setzen sich locker zwischen das Raster und schaffen abwechslungsreiche Raumfolgen und Zwischenräume.
Im Erdgeschoss befinden sich alle zentralen Funktionen, während in den oberen Etagen Hort- und Stammgruppenräume Platz finden. Diese Aufteilung erlaubt eine stufenweise Inbetriebnahme der Geschosse. Im Zentrum des Erdgeschosses entsteht eine von oben belichtete multifunktional genutzte Aula.

Die Grundrisse der Obergeschosse folgen einem einheitlichen Prinzip: Trapezförmige Räume unterschiedlicher Größe, Anordnung und Tiefe bilden eine abwechslungsreiche Flurlandschaft. Jeweils drei Raumtypen – Inputraum, Lernbüro und Einzelraum – bilden gemeinsam ein Cluster für eine Stammgruppe. Der Flur verbindet die Cluster, schafft Vorzonen und weitet sich zum zentralen Marktplatz, dem offenen Lernbereich für alle Stammgruppen. Für natürliches Licht sorgen die teils offenen, teils verglasten Einzelräume entlang der Flurlandschaft.

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