Guidohof

Umnutzung Bruchsteinscheune Erweiterung um einer Anlieferung

2024

Limbach-Oberfrohna

Leistungsphase 1-8

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Guidohof

Umnutzung Bruchsteinscheune Erweiterung um einer Anlieferung

2024

Limbach-Oberfrohna

Leistungsphase 1-8

Guidohof

Umnutzung Bruchsteinscheune Erweiterung um einer Anlieferung

2024

Limbach-Oberfrohna

Leistungsphase 1-8

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Guidohof

Umnutzung Bruchsteinscheune Erweiterung um einer Anlieferung

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Limbach-Oberfrohna

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Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

Auf dem Guidohof betreibt die Familie Lucht seit 30 Jahren Biolandwirtschaft. Ergänzt wird der Hof durch einen Laden und einen Lieferdienst für Biokisten – inzwischen werden wöchentlich mehr als 1.000 Kisten gepackt und mit sechs Fahrzeugen ausgeliefert.

Die steigende Nachfrage machte eine Neustrukturierung der Logistik notwendig. Anstatt neu zu bauen, entschied sich die Familie, die historische Bruchsteinscheune von 1648 zum Zentrum des Packprozesses umzubauen.

Dabei kamen überwiegend natürliche Materialien und historische Putztechniken zum Einsatz. Photovoltaik, Erdwärme sowie Heiz- und Kühltechnik wurden kombiniert. Der neue Anbau fügt sich bewusst ins historische Ortsbild ein, zusätzliche Flächenversiegelung wurde dank Einbeziehung vorhandener Wege weitgehend vermieden.

Das Erscheinungsbild der Packhalle prägen im Inneren die sorgfältig verfugten historischen Bruchsteinmauern, sichtbares, unbehandeltes Holz und unbehandelter Kalkputz. Ein gebänderter Kellenwurfputz, aufgearbeitete Porphyrgewände und filigrane Holzfenster stärken das Erscheinungsbild des historischen Vierseithofes. Eine weit auskragendes Daches, sowie die sichtbare Holzstruktur verleihen dem neuen Anbau Filigranität und beziehen das ländliche Umfeld ein.

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