Schenkenberger Mühle

historische Wassermühle

2023-

Delitzsch, Schenkenberg

LPH 1-4

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Schenkenberger Mühle

historische Wassermühle

2023-

Delitzsch, Schenkenberg

LPH 1-4

Schenkenberger Mühle

historische Wassermühle

2023-

Delitzsch, Schenkenberg

LPH 1-4

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Schenkenberger Mühle

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Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

Die Schenkenberger Mühle, ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1771, wird behutsam instandgesetzt und in eine zeitgemäße Nutzung überführt. Ziel ist es, die bauliche Struktur und Logik des Bestands zu wahren und gleichzeitig weiterzuentwickeln.

In dem neuen Nutzungskonzept wird die einstige Trennung von Wohn- und Mühlbereich aufgegriffen: Der Westteil bleibt Wohnraum, der Ostteil erhält eine multifunktionale Gewerbenutzung. Wenige gezielte Eingriffe, wie die Erneuerung der Erschließung und die Entfernung späterer Einbauten im Gewerbeteil schaffen die notwendige Flexibilität, ohne die historischen Strukturen zu beeinträchtigen.

Auch die neue Fassadengestaltung orientiert sich an der historischen Struktur: Im Wohnteil wird die ursprüngliche Fensterteilung wiederhergestellt, die repräsentative Nordfassade erhält drei neue Segmentbogen-Gauben. Die Andersartigkeit der Fassade des Gewerbeteils mit ihren durchgehenden Fachwerkstielen wird durch neue größere Fensterflächen betont.

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