Ziegelscheune Pegau

Sanierung einer denkmalgeschützten Scheune Umnutzung zu einem Wohnhaus

2021

Pegau, Peißen

LPH 1-8

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Ziegelscheune Pegau

Sanierung einer denkmalgeschützten Scheune Umnutzung zu einem Wohnhaus

2021

Pegau, Peißen

LPH 1-8

Ziegelscheune Pegau

Sanierung einer denkmalgeschützten Scheune Umnutzung zu einem Wohnhaus

2021

Pegau, Peißen

LPH 1-8

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Ziegelscheune Pegau

Sanierung einer denkmalgeschützten Scheune Umnutzung zu einem Wohnhaus

2021

Pegau, Peißen

LPH 1-8

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Eine rund 130 Jahre alte denkmalgeschützte Scheune aus Hartbrandsteinen wurde umfassend gesichert, saniert und in Teilen zu Wohnraum umgebaut.

In einer Hälfte der Scheune entstand ein zweigeschossiges Wohnhaus in Holzbauweise.
Mit der Verwendung von gattergesägtem, gebürstetem Holz wird der Scheunencharakter aufgegriffen. Der ausgebaute Teil der Scheune wurde von Innen mineralisch gedämmt. Um ausreichend Belichtung für die neuen Wohnzwecke zu erlangen wurden neue Fensteröffnungen hergestellt. Mit ihren gemauerten Bögen fügen sie sich harmonisch in die Bestandsfassade ein. Das historische Holztragwerk wurde mit vor Ort geborgenen Hölzern ergänzt und aufgearbeitet, wodurch ein reizvoller Kontrast zwischen altem und neuem Holztragwerk entsteht. Eines der zwei großen Scheunentore wurde vollflächig verglast und sorgt so für eine großzügige Belichtung des Wohn- und Essbereichs im Erdgeschoss, der sich zudem durch eine Galerie nach oben hin öffnet und das ursprüngliche Raumgefühl der Scheune erlebbar macht.

Die Sanierung bildet den Auftakt zu einem längerfristigen Prozess, bei dem die übrigen Gebäude des Hofensemble Stück für Stück saniert werden und damit ein dauerhafter Erhalt des ehemaligen Bauernhofs zu gewährleisten.

Weitere Projekte

Weitere Projekte

Stadthorizont - Architekt Hartmut Sebastian Schneider

Vita - Mitarbeiter 2

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Vita - Taraba

  • 2010: ABC
  • 2015: DEF

Vita - Schneider

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.